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Beispielsweise...

... eine Gruppe von 4 Personen kurz nach dem Berufseinstieg.

Der Übergang von Ausbildung zum Berufsalltag hat es in sich.

Die Gruppe von vier Berufseinsteigerinnen und -einsteigern* aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern, die sich z.T. aus der Freizeit kennt, vereinbart über ein Jahr 4 x 3 Stunden Supervision.

Die Kompetenz der Gruppe wird erweitert durch die strukturellen, methodischen und inhaltlichen Fähigkeiten der Supervisorin.

Die Gruppe verständigt sich, zu welchen Themen oder Fragen jeweils gearbeitet wird. Themen ergeben sich z.B. aus Aussagen wie den Folgenden:

  • "Ich verstehe nicht, wie diese Firma tickt... Sowas habe ich noch nie erlebt."
  • "Meine Mitarbeiter kennen sich oft besser in der Materie aus als ich. Wenn das einer merkt, ..."
  • "Ein Gespräch mit einem Klienten geht mir noch nach. Hätte ich ..."
  • "Das geht mir alles viel zu langsam. Keine Idee geht voran..."
  • "Wie sag' ich dem Chef, dass ich nicht jede Woche Überstunden machen kann? Meine Beziehung ist sonst im Eimer."
  • "Wenn ich meinen Kalender aufschlage, habe ich schlagartig .... Laune."
... das Team der Station X* aus dem Krankenhaus in Y*. Die Arbeitsbelastung ist hoch, die Kommunikation manchmal schwierig. Gibt es Stellschrauben, um das Klima zu verbessern? Wohin mit dem Druck? Und was, wenn Z* schon wieder einen Brückentag krank ist und vertreten werden muss???
 
... Herr M.* leitet seit zwei Jahren ein Team von drei Männern und vier Frauen aus unterschiedlichen Berufsgruppen. Er möchte seinen Leitungsstil und Konfliktlösungen für Teamprobleme genauer unter die Lupe nehmen und für sich überprüfen, was zu ändern ist. Er vereinbart nach einem Erstgespräch eine berufsbegleitende, monatliche Supervision für die Dauer eines Jahres.

... Frau S.* arbeitet seit vielen Jahren als Kantorin in einer Kirchengemeinde. Die halbe Stelle macht ihr Freude. Durch einen Pfarrstellenwechsel hat sie seit kurzem eine neue Vorgesetzte, die verschiedene Veränderungen eingeleitet hat. Frau S. fühlt sich einerseits etwas außen vor, da vieles im Kirchenvorstand besprochen und ihr dann als Ergebnis mitgeteilt wird. Andererseits hat sie den Eindruck, dass ihr einiges Neue angetragen, zugemutet, zugetraut wird ohne dass klar wird, was eigentlich in Zukunft wegfallen soll. Sie hat Sorge, dass ihr das alles etwas zu viel wird, zur Zeit schläft sie auch nicht gut. Nun hat die Pfarrerin ihr vorgeschlagen, Supervision zu nehmen. Frau S. findet das eigentlich nicht nötig. Andererseits - warum nicht?

 

  *Die Namen und Biografien nehmen mögliche Situationen auf, beruhen aber nicht auf realen Personen. Jede Ähnlichkeit ist unbeabsichtigt und zufällig.