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Beispielsweise...

 

... im Schwesternkirchverhältnis D.* gibt es starke Widerstände gegen Veränderungen. Möglicherweise sind die Verletzungen aus den Strukturveränderungen vor 8 Jahren noch wirksam. Zwei Klausurtage mit Haupt- und Ehrenamtlichen öffnen einen Raum, die eigene jüngere Kirchengeschichte und die dabei aufgetretenen Gefühle anzuschauen, mitzuteilen und zu prüfen, wie damit weiter gearbeitet werden kann.

... im Kirchspiel B.* Nach der Fusion von drei Gemeinden ist es nicht einfach, sich von dem Gefühl: "Das ist unser Pfarrer." zu verabschieden und gemeinsam herauszufinden, welche Ziele für die Gemeinden gemeinsam bestehen und welche Aufgaben wer in Zukunft übernehmen wird. Statt die Prozente in noch kleinere Scheibchen zu teilen, entschließt sich der Kirchenvorstand gemeinsam mit dem Hauptamtlichen-Team zur Entwicklung eines gemeindlichen Leitbildes. Mit diesem Bild im Herzen und im Kopf soll dann weiter entschieden werden, wo und mit welchen Kräften an welchen Zielen weiter gearbeitet wird. Der Prozess beginnt nach zwei vorbereitenden Sitzungen mit einem Impulswochenende. Die weitere Entwicklung wird begleitet durch eine Leitungssupervision mit mehreren Sitzungen für das Hauptamtlichen-Team und zwei Sitzungen im Lauf des Jahres mit dem Kirchenvorstand.

 

 *Die Beschreibung nimmt mögliche Situationen auf, beruht aber nicht auf einem realen Beratungsfall. Jede Ähnlichkeit ist unbeabsichtigt und zufällig.